
Chelsy

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Kurzgeschichte – Chelsy
Mit Chelsy sind wir nach Berlin gefahren. Am Abend zuvor hatten wir einen Dreh mit Billy und da konnte sich Chelsy schon einmal alles ansehen. Am frühen Morgen ging es los. Sie war sehr aufgeregt, nervös und verstand kein Wort. Genau die richtige Mischung für einen guten Tag 🙂 Beim Interview hat uns Billy übersetzt aber beim Shooting selbst war Chelsy auf sich alleine gestellt. Da sie sehr aufgeregt war, bat sie uns dort zu drehen wo nicht soviel Leute sind. Wir starteten also erstmal am Ku´h Damm und Chelsy schlendert an den Geschäften vorbei und zog immer wieder die Blicke auf sich. Ok – ich muss zugeben für uns sind das eindeutig zu wenig Passanten aber ich glaube, Chelsy war froh dass es nicht mehr waren. Da sie nichts verstand, konnte sie auch nicht auf Kommentare reagieren oder überhaupt verstehen ob es die Passanten gut oder schlecht fanden. Nachdem wir die erste Serie im Kasten hatten und auch die Zweite und Dritte rund um den Ku´h Damm fertig hatten wollten wir doch ein paar mehr Passanten haben. Wir versuchten ein paar Minuten am Bahnhof Zoo aber da war uns das Publikum nicht geheuer. Danach wechselten wir auf die anderen Strassenseite und hier war Chelsy auch schon lockerer drauf. Sie posiert und ich glaube mit der Zeit hat sie auch gemerkt dass die Passanten sie ganz gut finden. Zum Schluss versuchten wir es dann mal am Reichstag. Hier ist es zwar etwas grüner aber dafür sind hier immer viel Touristen die für so einen Spass zu haben sind.
Ich muss sagen, uns war es ein wenig zu ruhig und Chelsy hätte ein wenig mehr aus sich rauskommen können, aber ich denke ihre schüchterne Art mögen auch ganz viele und so ist es doch mal ein schöner Gegensatz zu den Mädels die manchen Besuchern wieder zu wild bzw. zu verrückt sind.
