
Eleonor
3rd Shooting
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Eleonor
9.4 / 10
Webseite
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Mitglieder
(3 votes)
Biography
Aufnahmedatum: 09.2019
Name: Eleonor
Geburtstag: 24.06.1997
Größe: 162 cm
Gewicht: 44 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Konfektionsgröße: XS
Name: Eleonor
Geburtstag: 24.06.1997
Größe: 162 cm
Gewicht: 44 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Konfektionsgröße: XS
Fakten
Beruf: Student
Hobby: modeln, ausruhen
Musik: alles
Film:Kingsman, Depends of the story of the film.
Lieblingsessen: Steak und Salat
Lieblingsgetränk: Fanta, Wasser
Eigenschaften: freundlich, oft am lachen
Motto: Das Leben ist nur eine Möglichkeit, Dinge zu sehen.
Wo ich schon war: Australien
Wo ich gerne sein würde: Japan
Würde ich erneut ein NIP-Shooting durchführen? Ja, warum nicht! Es war wirklich lustig!
Hobby: modeln, ausruhen
Musik: alles
Film:Kingsman, Depends of the story of the film.
Lieblingsessen: Steak und Salat
Lieblingsgetränk: Fanta, Wasser
Eigenschaften: freundlich, oft am lachen
Motto: Das Leben ist nur eine Möglichkeit, Dinge zu sehen.
Wo ich schon war: Australien
Wo ich gerne sein würde: Japan
Würde ich erneut ein NIP-Shooting durchführen? Ja, warum nicht! Es war wirklich lustig!
Kurzgeschichte
3. Shooting
Mit Eleonor haben wir die letzten beiden Shootings soviel Spass gehabt, dass wir auf jeden Fall noch ein drittes Shooting machen mussten. Eleonor kam wie immer gut gelaunt am vereinbarten Treffpunkt an und freute sich riesig auf das Shooting. Da Eleonor schon sehr „NIP Erfahren“ war, mussten wir nicht an einem ruhigen Ort anfangen sondern konnten direkt da starten wo es etwas voller war. Nach dem obligatorischen Interview ging es auch schon los. Klar etwas nervös war sie schon aber das merkte man so ihr nicht an. Sie spazierte eine Promenade entlang und die meisten Passanten hatten jede Menge Spass mit ihr. Es gab sogar ein paar Fans die ihr folgten um immer wieder ein paar Selfies mit ihr zu machen. Dann mussten wir schnell abrechen weil eine Polizeistreife uns entgegen kam. Wir hatten keine Ahnung ob die jemand gerufen hatte aber wir machten eine kurze Pause. Dann ging es in die Altstadt. Hier war es richtig voll und die Stimmung war recht locker. Eleonor startete und wurde nach ein paar Minuten direkt gebeten in eine Eisdiele zu kommen um sich da ein Eis abzuholen. Immer wieder gab es ein paar lockere Gespräche mit den Passanten und ein paar Selfies mussten natürlich auch gemacht werden. Eleonor hatte sichtlich Spass und die Zeit verflog wie im Flug. Ein paar negative Kommentare kamen natürlich wie immer auch aber das störte Eleonor überhaupt nicht. Vielleicht lag es auch daran dass sie machen einfach nicht verstanden hat. Nach knapp einer halben Stunde stoppten wir und suchten uns anschließend einen anderen guten Platz um erneut zu starten. Die Stadt war zu dem Zeitpunkt richtig gut besucht und wir mussten deswegen etwas mehr aufpassen. Eleonor startete zum dritten mal und drehte erneut eine Runde durch die Altstadt. Die Leute saßen in den Bars und Kaffees, tranken Bier und erfreuten sich an Eleonor. Bei einigen wirkte wohl auch schon der Alkohol da die Gespräche mit Eleonor immer lockerer wurden. 🙂 Für uns war dieses Shooting mehr als ein großer Erfolg da wir neben einem super Model auch besten Wetter mit toller Stimmung hatten. Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja noch ein weiteres Shooting mit Eleonor.
2. Shooting
Nach unserem ersten Shooting mit Eleonor sind nur ein paar Tage vergangen und schon hat sie uns gefragt, ob wir nicht erneut mit ihr ein Shooting machen können. Ihr macht es voll Spass mit uns zu arbeiten und so nackt auf der Strasse zu sein ist für sie das größte. Wir haben uns für das Shooting in Maastricht verabredet und da wir da auch noch nie waren, war es für uns auch spannend zu sehen wie dort die Menschen reagieren würden. Wir starteten in einer kleinen Seitenstrasse und Eleonor spazierte über einen Fußgängerbrücke. Die Menschen waren etwas zurückhaltend aber trotzdem machten recht viele Bilder von ihr. Sie lief sehr langsam und genoss es sich so nackt zu zeigen. Ab und zu machte sie ein paar Selfies oder posierte für die Passanten. Am Ende der Brücke waren ein paar Kaffees wo Eleonor schon mit Kameras erwartet wurde. Einige Personen fragten was sie da macht und Eleonor erklärte jedem sehr ausführlich das wir Kunst machen. Weiter ging es in die Fußgängerzone wo die Leute auch alle recht locker waren. Irgendwie wurde Eleonor am häufigsten von Frauen angesprochen. Entweder durften die Männer nicht oder haben sich nicht getraut. Zum Schluss ging es noch über den Marktplatz wo sich Eleonor freizügig auf dem Boden bewegte. Da waren dann auch direkt ein paar Männer da um Fotos zu machen. Nach der ersten Serie machten wir erstmal Pause und schauten ob irgendwann mal die Polizei kommen würde. Die kam aber nicht und somit starteten wir in der Fußgängerzone eine weitere Serie mit ihr. Hier war es jetzt auch deutlich voller als noch am Anfang. Die Stimmung war richtig gut und Eleonor war in ihrem Element. Immer wieder sagte sie mir wie sehr sie doch die Shootings mit uns mag. Ab und zu saßen ein paar Passanten am Rand die überhaupt nicht mitbekommen haben was wir da machen. 🙂 Irgendwann haben wir dann nach vielen erfolgreichen Minuten das Shooting beendet. Kaum angezogen kam die Polizei um die Ecke gefahren. Sie hielt uns an und fragte was wir da gemacht haben. Sie hätten alles auf Video gesehen und mussten jetzt mal einschreiten. Komisch, erst nach 45 Minuten? 🙂 Eleonor war das alles egal. Kaum war die Polizei weg fragte sie mich schon wann wir das nächste Shooting mit ihr machen können. 🙂 Das hat natürlich auch schon stattgefunden und gibt es demnächst zu sehen.
1. Shooting
Eigentlich war unsere Shooting Saison für dieses Jahr vorbei aber dann hat ein Freund mich gefragt ob ich mit einem belgischen Model ein Shooting machen möchte. Als ich die Beispielbilder gesehen habe musst ich nicht lange überlegen und wir haben einen Termin ausgemacht. Im September haben wir uns dann Morgens getroffen und Eleonor hat sich schon riesig auf das Shooting gefreut. Sie war zwar aufgeregt aber die Neugier, was alles so passieren wird, war größer. Wir fingen trotzdem etwas ruhiger an und spazierten mit ihr durch einen Park. Hier war zwar noch nicht soviel los aber dafür konnte Eleonor sich schön bewegen und posierte für die Kamera. Ein paar Passanten waren natürlich auch dabei aber irgendwie waren alle ein wenig schüchtern. Aber das war Eleonor egal. Sie hatte Spass und genoss die erste Serie. Dann stoppten wir und beschlossen in die volle Fußgängerzone zu gehen. Hier war es dann auch wirklich voll. Kaum nackt fingen auch schon die Passanten an zu fotografieren. Einer wollte gleich eine Art Shooting machen. Die Stimmung war sehr ausgelassen und Eleonor konnte sich ungezwungen bewegen. Es ging vorbei an Springbrunnen, durch kleine Gassen und auch über den Marktplatz lief Eleonor. Hier war dann eine älterer Frau nicht davon begeistert und rief laut „Polizei“. Aber irgendwie hat das niemanden gestört. Und wir liefen weiter. Die alte Frau konnten wir Minuten später immer noch hören wie sie sich beschwerte. Aber die Passanten meinten nur: „ Lass noch das hübsche Mädel weiter laufen“ 🙂 Nach vielen Minuten machten wir eine Pause und gingen was Essen um danach auf der anderen Seite der Einkaufsstrasse noch ein paar Minuten zu filmen. Es war immer noch voll auf den Strassen und wir liefen, wie schon erwähnt, in die andere Richtung. Auch hier gab es bis auf ein paar wenige negative Kommentare nur gutes zu hören für Eleonor. Zum Schluss gab es noch ein längeres Gespräch mit einer Reisegruppe die gerade eine Stadtführung bekam. Hier kam Eleonor sehr gut an und durfte mit zuhören. Und dann hatten wir riesiges Glück. Als Eleonor sich anzog und fertig war kam ein Polizeiauto um die Ecke. Wir teilten uns auf und verschwanden im Getümmel. Was für ein cooler Tag. Das nächste mal geht es mit Eleonor nach Maastricht. Das war ihr grosser Wunsch und den wollen wir ihr doch gerne erfüllen. 🙂
Interview
1.Was war nicht so gut?
Der Anfang: wenn ich mich ausgezogen habe. Stressig aber mit viele Adrenalin...
2. Fühltest du dich nach einer Weile besser? Hast du einmal vergessen dass du keine Kleidung mehr hattest?
ja ich habe mich nach einer Weile wohl gefühlt, ich habe sogar vergessen dass ich ganz nackt war!
3. Hat es dir Spaß gemacht, oder war es peinlich, aufregend, neutral oder hat es dir nichts ausgemacht?
Es war lustig, stressig, beunruhigend, peinlich, schwierig, leicht, unvergesslich, gewagt, total verrückt. Eine Mischung aus vielen Gefühlen.
4. Denkst du dass du eine Exhibitionistin bist? Wenn ja, warum?
Nein, auf keinen Fall. Normalerweise bin ich keine Exhibitionistin, In meinem Alltag Leben, kleide ich mich mit normaler Kleidung ( Keine sexy Outfit)
5. Was würdest du tun wenn du ein nacktes Mädchen auf der Straße siehst?
Zuerst lachen und dann noch einmal kucken ob es wirklich real ist und nicht eine Traum.
6.Wenn es ein nackter Mann auf der Straße wäre? Kuckst du lieber nackte Mädchen oder nackter Mann?
Wenn es ein Mann wäre, würde ich einen kurzen Augenblick kucken und dann in eine andere Richtung meinen Kopf dehen. Ich finde Mädchen sind schöner als Männer wenn sie nackte sein.
7. Wirst du es wieder tun? Wenn ja, möchtest du etwas anders probieren? In einer Disko, in einer Bar, im Fitnesstudio oder auf einer Bühne?
Ja ich will es wieder tun!!! Es wäre lustig, an Orten zu sein wo es keine Nacktheit gibt. Nackt zu sein in einer Disko wäre toll. So kann ich dann tanzen!!
8. Was hat dir am besten gefallen?
In Zentrum der Stadt: Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin,Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin...
9. War es eine Herausforderung, die Du dir selbst auferlegt hast?
Ja, seit 3 Tage habe ich immer daran gedacht...Und jetzt ist es vorbei. Nächste Termin ist in Maastricht. 🙂
Mit Eleonor haben wir die letzten beiden Shootings soviel Spass gehabt, dass wir auf jeden Fall noch ein drittes Shooting machen mussten. Eleonor kam wie immer gut gelaunt am vereinbarten Treffpunkt an und freute sich riesig auf das Shooting. Da Eleonor schon sehr „NIP Erfahren“ war, mussten wir nicht an einem ruhigen Ort anfangen sondern konnten direkt da starten wo es etwas voller war. Nach dem obligatorischen Interview ging es auch schon los. Klar etwas nervös war sie schon aber das merkte man so ihr nicht an. Sie spazierte eine Promenade entlang und die meisten Passanten hatten jede Menge Spass mit ihr. Es gab sogar ein paar Fans die ihr folgten um immer wieder ein paar Selfies mit ihr zu machen. Dann mussten wir schnell abrechen weil eine Polizeistreife uns entgegen kam. Wir hatten keine Ahnung ob die jemand gerufen hatte aber wir machten eine kurze Pause. Dann ging es in die Altstadt. Hier war es richtig voll und die Stimmung war recht locker. Eleonor startete und wurde nach ein paar Minuten direkt gebeten in eine Eisdiele zu kommen um sich da ein Eis abzuholen. Immer wieder gab es ein paar lockere Gespräche mit den Passanten und ein paar Selfies mussten natürlich auch gemacht werden. Eleonor hatte sichtlich Spass und die Zeit verflog wie im Flug. Ein paar negative Kommentare kamen natürlich wie immer auch aber das störte Eleonor überhaupt nicht. Vielleicht lag es auch daran dass sie machen einfach nicht verstanden hat. Nach knapp einer halben Stunde stoppten wir und suchten uns anschließend einen anderen guten Platz um erneut zu starten. Die Stadt war zu dem Zeitpunkt richtig gut besucht und wir mussten deswegen etwas mehr aufpassen. Eleonor startete zum dritten mal und drehte erneut eine Runde durch die Altstadt. Die Leute saßen in den Bars und Kaffees, tranken Bier und erfreuten sich an Eleonor. Bei einigen wirkte wohl auch schon der Alkohol da die Gespräche mit Eleonor immer lockerer wurden. 🙂 Für uns war dieses Shooting mehr als ein großer Erfolg da wir neben einem super Model auch besten Wetter mit toller Stimmung hatten. Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja noch ein weiteres Shooting mit Eleonor.
2. Shooting
Nach unserem ersten Shooting mit Eleonor sind nur ein paar Tage vergangen und schon hat sie uns gefragt, ob wir nicht erneut mit ihr ein Shooting machen können. Ihr macht es voll Spass mit uns zu arbeiten und so nackt auf der Strasse zu sein ist für sie das größte. Wir haben uns für das Shooting in Maastricht verabredet und da wir da auch noch nie waren, war es für uns auch spannend zu sehen wie dort die Menschen reagieren würden. Wir starteten in einer kleinen Seitenstrasse und Eleonor spazierte über einen Fußgängerbrücke. Die Menschen waren etwas zurückhaltend aber trotzdem machten recht viele Bilder von ihr. Sie lief sehr langsam und genoss es sich so nackt zu zeigen. Ab und zu machte sie ein paar Selfies oder posierte für die Passanten. Am Ende der Brücke waren ein paar Kaffees wo Eleonor schon mit Kameras erwartet wurde. Einige Personen fragten was sie da macht und Eleonor erklärte jedem sehr ausführlich das wir Kunst machen. Weiter ging es in die Fußgängerzone wo die Leute auch alle recht locker waren. Irgendwie wurde Eleonor am häufigsten von Frauen angesprochen. Entweder durften die Männer nicht oder haben sich nicht getraut. Zum Schluss ging es noch über den Marktplatz wo sich Eleonor freizügig auf dem Boden bewegte. Da waren dann auch direkt ein paar Männer da um Fotos zu machen. Nach der ersten Serie machten wir erstmal Pause und schauten ob irgendwann mal die Polizei kommen würde. Die kam aber nicht und somit starteten wir in der Fußgängerzone eine weitere Serie mit ihr. Hier war es jetzt auch deutlich voller als noch am Anfang. Die Stimmung war richtig gut und Eleonor war in ihrem Element. Immer wieder sagte sie mir wie sehr sie doch die Shootings mit uns mag. Ab und zu saßen ein paar Passanten am Rand die überhaupt nicht mitbekommen haben was wir da machen. 🙂 Irgendwann haben wir dann nach vielen erfolgreichen Minuten das Shooting beendet. Kaum angezogen kam die Polizei um die Ecke gefahren. Sie hielt uns an und fragte was wir da gemacht haben. Sie hätten alles auf Video gesehen und mussten jetzt mal einschreiten. Komisch, erst nach 45 Minuten? 🙂 Eleonor war das alles egal. Kaum war die Polizei weg fragte sie mich schon wann wir das nächste Shooting mit ihr machen können. 🙂 Das hat natürlich auch schon stattgefunden und gibt es demnächst zu sehen.
1. Shooting
Eigentlich war unsere Shooting Saison für dieses Jahr vorbei aber dann hat ein Freund mich gefragt ob ich mit einem belgischen Model ein Shooting machen möchte. Als ich die Beispielbilder gesehen habe musst ich nicht lange überlegen und wir haben einen Termin ausgemacht. Im September haben wir uns dann Morgens getroffen und Eleonor hat sich schon riesig auf das Shooting gefreut. Sie war zwar aufgeregt aber die Neugier, was alles so passieren wird, war größer. Wir fingen trotzdem etwas ruhiger an und spazierten mit ihr durch einen Park. Hier war zwar noch nicht soviel los aber dafür konnte Eleonor sich schön bewegen und posierte für die Kamera. Ein paar Passanten waren natürlich auch dabei aber irgendwie waren alle ein wenig schüchtern. Aber das war Eleonor egal. Sie hatte Spass und genoss die erste Serie. Dann stoppten wir und beschlossen in die volle Fußgängerzone zu gehen. Hier war es dann auch wirklich voll. Kaum nackt fingen auch schon die Passanten an zu fotografieren. Einer wollte gleich eine Art Shooting machen. Die Stimmung war sehr ausgelassen und Eleonor konnte sich ungezwungen bewegen. Es ging vorbei an Springbrunnen, durch kleine Gassen und auch über den Marktplatz lief Eleonor. Hier war dann eine älterer Frau nicht davon begeistert und rief laut „Polizei“. Aber irgendwie hat das niemanden gestört. Und wir liefen weiter. Die alte Frau konnten wir Minuten später immer noch hören wie sie sich beschwerte. Aber die Passanten meinten nur: „ Lass noch das hübsche Mädel weiter laufen“ 🙂 Nach vielen Minuten machten wir eine Pause und gingen was Essen um danach auf der anderen Seite der Einkaufsstrasse noch ein paar Minuten zu filmen. Es war immer noch voll auf den Strassen und wir liefen, wie schon erwähnt, in die andere Richtung. Auch hier gab es bis auf ein paar wenige negative Kommentare nur gutes zu hören für Eleonor. Zum Schluss gab es noch ein längeres Gespräch mit einer Reisegruppe die gerade eine Stadtführung bekam. Hier kam Eleonor sehr gut an und durfte mit zuhören. Und dann hatten wir riesiges Glück. Als Eleonor sich anzog und fertig war kam ein Polizeiauto um die Ecke. Wir teilten uns auf und verschwanden im Getümmel. Was für ein cooler Tag. Das nächste mal geht es mit Eleonor nach Maastricht. Das war ihr grosser Wunsch und den wollen wir ihr doch gerne erfüllen. 🙂
Interview
1.Was war nicht so gut?
Der Anfang: wenn ich mich ausgezogen habe. Stressig aber mit viele Adrenalin...
2. Fühltest du dich nach einer Weile besser? Hast du einmal vergessen dass du keine Kleidung mehr hattest?
ja ich habe mich nach einer Weile wohl gefühlt, ich habe sogar vergessen dass ich ganz nackt war!
3. Hat es dir Spaß gemacht, oder war es peinlich, aufregend, neutral oder hat es dir nichts ausgemacht?
Es war lustig, stressig, beunruhigend, peinlich, schwierig, leicht, unvergesslich, gewagt, total verrückt. Eine Mischung aus vielen Gefühlen.
4. Denkst du dass du eine Exhibitionistin bist? Wenn ja, warum?
Nein, auf keinen Fall. Normalerweise bin ich keine Exhibitionistin, In meinem Alltag Leben, kleide ich mich mit normaler Kleidung ( Keine sexy Outfit)
5. Was würdest du tun wenn du ein nacktes Mädchen auf der Straße siehst?
Zuerst lachen und dann noch einmal kucken ob es wirklich real ist und nicht eine Traum.
6.Wenn es ein nackter Mann auf der Straße wäre? Kuckst du lieber nackte Mädchen oder nackter Mann?
Wenn es ein Mann wäre, würde ich einen kurzen Augenblick kucken und dann in eine andere Richtung meinen Kopf dehen. Ich finde Mädchen sind schöner als Männer wenn sie nackte sein.
7. Wirst du es wieder tun? Wenn ja, möchtest du etwas anders probieren? In einer Disko, in einer Bar, im Fitnesstudio oder auf einer Bühne?
Ja ich will es wieder tun!!! Es wäre lustig, an Orten zu sein wo es keine Nacktheit gibt. Nackt zu sein in einer Disko wäre toll. So kann ich dann tanzen!!
8. Was hat dir am besten gefallen?
In Zentrum der Stadt: Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin,Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin...
9. War es eine Herausforderung, die Du dir selbst auferlegt hast?
Ja, seit 3 Tage habe ich immer daran gedacht...Und jetzt ist es vorbei. Nächste Termin ist in Maastricht. 🙂
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