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Maria J.

Series 1

maria_j1

Location: Berlin

 

Movies

MPEG 4 File 1280 x 720px – 64 MB

MPEG 4 File 1920 x 1080px – 180 MB

Series 2

maria_j2

Location: Berlin

 

Movies

MPEG 4 File 1280 x 720px – 1 GB

MPEG 4 File 1920 x 1080px – 2,9 GB

Series 3

maria_j3

Location: Berlin

 

Movies

MPEG 4 File 1280 x 720px – 233 MB

MPEG 4 File 1920 x 1080px – 739 MB

Series 4

maria_j4

Location: Berlin

 

Movies

MPEG 4 File 1280 x 720px – 164 MB

MPEG 4 File 1920 x 1080px – 478 MB

Series 5

maria_j5

Location: Berlin

 

Movies

MPEG 4 File 1280 x 720px – 345 MB

MPEG 4 File 1920 x 1080px – 974 MB

Kurzgeschichte – Maria J.

Maria konnte ich vor dem Shooting nicht so richtig einordnen: Sie wirkte ein wenig verschlafen und durcheinander; ich hatte den Eindruck, als ob ihr nicht klar war, was wir bei einem nude-in-public Shooting von einem Model verlangen…
Am 1. Mai trafen wir Maria morgens in Berlin am Brandenburger Tor.
(Anmerkung: am 1. Mai finden jährlich in Berlin große Demonstrationen statt; an diesem Tag waren über 8.000 Polizeibeamte in Berlin im Eisatz!).
Obwohl auch am Brandenburger Tor Polizei präsent war, konnten wir dort eine kurze Serie drehen.
Uns kam die Idee mit Maria eine Stadtrundfahrt zu machen. Der Busfahrer und die Passanten freuten sich über den nackten Passagier. Besonders Maria fand es lustig, die erstaunten Blicke der Menschen auf der Straße zu beobachten. Irgendwann wurde uns die Stadtrundfahrt zu langweilig und wir stiegen in der Nähe der Gedächtniskirche aus. Hier ließ sich Maria bereitwillig von anderen Passanten fotografieren… Sie taute immer mehr auf. Und sie wußte auch ganz genau, was vor der Kamera zu tun war! Sie war so natürlich und unkompliziert vor der Kamera und wir hatten immer etwas zu lachen. Besonders lachen mussten wir, als Maria dem Straßendienst helfen wollte, den Boden von Unrat zu befreien. Das Werkzeug dafür hielt sie komplett falsch herum in den Händen und wunderte sich: wie mag das Ding wohl funktionieren??
Am Kurfürstendamm musste sich Maria erst mal stärken. Mit einem Kaffee und einem Crêpe in der Hand schlenderte sie die Straße entlang. Als wir die Serie beenden wollten, riefen uns Passanten immer wieder zurück. Sie konnten von Maria nicht genug bekommen…
Mit der U-Bahn fuhren wir dann (angezogen) bis zu der bekannten Allee „Unter den Linden“. Die meisten Geschäfte waren zwar wegen dem Feiertag geschlossen, dennoch war hier jede Menge los. Maria genoss es immer mehr, nackt im Mittelpunkt zu stehen. Die Polizei fuhr etliche male an uns vorbei; aber sie waren wohl ehr an den Demonstranten als an einer nackten Frau interessiert…
Maria wollte sich gegen Ende des Shootings fast schon nicht mehr anziehen. Man merkte deutlich, dass sie Spaß bei den Aufnahmen hatte. Wir machten eine längere Pause (und ein weiteres NIP Shooting mit einem anderen Model). In der Zwischenzeit hatte Maria hatte etwas Zeit, sich um ihre kleine Tochter und einen Babysitter zu kümmern; gegen Abend machten wir noch ein Akt-Shooting mit Maria.
Tausend Küsse an Maria – mit ihr wurde es in keiner Minute langweilig und wir würden jederzeit wieder ein Shooting mit ihr machen!

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