
Martina K.
Series 1

Location: Prague
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 192 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 110 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 501 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 1,1 GB
Series 2

Location: Prague
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 136 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 77 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 655 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 1,4 GB
Series 3

Location: Prague
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 56 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 31 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 497 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 1,1 GB
Kurzgeschichte – Martina K.
Das Shooting mit Martina war so gar nicht geplant. Normalerweise hatten wir ein Model für Nachmittags 15.00 Uhr gebucht aber wir wurden leider versetzt.
Da wir aber nicht umsonst die Fahrt auf uns nehmen wollten bat ich eine Agentur mir ein anderes Model zu vermitteln. Das Model, das dann viel zu spät ankam, war Martina.
Sie wollte erst absagen da sie zu nervös war. Sie hat sich das aber alles noch einmal überlegt und schlussendlich ist sie doch gekommen.
Wir trafen uns in ein Café wo wir schnell alles mit ihr besprachen. Wir hatten nicht mehr so viel Zeit….es wurde nämlich schon langsam dunkel.
Sie bestellte sich erstmal Wodka um die Aufregung weg zu spülen und wir waren am überlegen wo wir unser Shooting machen sollten. Viel Zeit blieb ja nicht um extra tolle Locations zu suchen.
Schließlich begannen wir an der Moldau wo wir ja schon des öfteren Aufnahmen gemacht haben. Ich weiß wir waren schon sehr oft da, aber in dieser Situation blieb nichts anderes übrig.
Sie zog sich etwas zögerlich aus da sie das alles sehr lustig und komisch fand. Für sie war es das erste NIP Shooting aber dafür lief sie ja dann ganz ordentlich am Ufer entlang. Sie machte ihre Späße mit den Touristen und man merkte dass sie langsam ruhiger wurde.
Für die zweite Serie gingen wir in einen Park wo wir auch schon oft waren. Erstmal musste sie wieder Wodka trinken. Sie hatte in ihrer Handtasche extra eine Flasche dabei. Sie meinte aber, als ich sie darauf ansprach, dass dies nur heute so sei. Das mit dem kommunizieren war mit ihr im übrigen gar nicht so einfach da sie kaum ein Wort deutsch oder englisch sprach. Mit Händen und Füssen konnten wir uns aber schon ein wenig verständigen. In dem Park waren einige Touristen und eine Gruppe Junger Skater die unbedingt mit aufs Video wollten.
Wie liefen eine lange Treppe hinab um noch einige Minuten Aufnahmen an einer sehr befahrenen Kreuzung zu machen – aber das Licht wurde immer schlechter.
Zur letzten Serie gingen wir in die Altstadt wo noch ein paar Passanten anzutreffen waren. Einige fanden es schön so zur später Stunde unterhalten zu werden. Es gab viele nette Kommentare und Martina taute so langsam immer mehr auf. Aber wie ihr selber an den Bildern sehen könnt (Video geht noch so mit dem Licht) machte es keinen Sinn mehr in der Dunkelheit rumzulaufen.
Martina sagte uns noch zum Schluss dass es, obwohl sie am Anfang richtige Angst hatte, ihr doch richtig Spass gemacht hat. Ein zweites NIP Shooting würde sie aber nicht mehr machen wollen.
Zum Schluss hat sie dann noch ihre Flasche Wodka leer gemacht – hat sie sich ja auch verdient 🙂

