
Susanne B.
Series 1

Location: Bratislava
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 61 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 35 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 360 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 804 MB
Series 2

Location: Budapest
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 167 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 95 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 645 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 1,4 GB
Series 3

Location: Budapest
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 201 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 114 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 561 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 1,2 GB
Series 4

Location: Bratislava
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 124 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 71 MB
Movies
MPEG 4 File 1280 x 720px – 458 MB
MPEG 4 File 1920 x 1080px – 1 GB
Kurzgeschichte – Susanne B.
Das Shooting mit Susanne war eines von dreien für das wir 2013 nach Budapest gefahren sind. Auf dem Weg nach Budapest liegt Bratislava und da wollte Susanne gerne starten weil sie sehr aufgeregt war und die ersten Minuten gerne hinter sich bringen wollte. Leider spielte das Wetter nicht so mit. Nach einem kurzen Interview zog sie sich aus und lief die Uferpromenade entlang aber nach ein paar Minuten fing es an zu Regnen und ein Gewitter brach über uns herein so dass wir schnell aufhören mussten. Das war aber irgendwie auch Glück im Unglück, denn kaum saßen wir im Auto kam auch schon die Polizei und hielt Ausschau nach einer Nackten… Pech gehabt – da waren wir wohl schneller. 🙂
Weiter ging es nach Budapest wo wir am Morgen darauf mit ihr starten wollten. Leider war Susanne und die beiden anderen Mädels so aufgeregt, dass keine so richtig den Anfang machen wollte.
Wir einigten uns dann darauf dass Susanne mit Enni startete und beide die bekannte Kettenbrücke überqueren sollen.
Sie plauderten beim überqueren miteinander und keine merkte dass sie beide doch sehr angespannt waren. Zumindest haben das mir beide nach der Serie bestätigt. Ok – die Serie war mit 18 Minuten auch recht lang und in Budapest weiß man nie so richtig, was man von der Polizei zu erwarten hat.
Für die dritte Serie ging es hoch zur Fischerbastei wo Susanne allerdings wieder alleine nackt unterwegs war. Sie startete an einem kleinen Brunnen und genoss die Blicke der Touristen die sie regelrecht umzingelten. Alle wollten Fotos machen und fanden es total gut das unser Model sich genau in diesem Moment auszog. Hier an der Fischerbastei gab es zu 100% gute Kommentare und das merkte man auch, denn Susanne wurde immer lockerer und genoss es sich nackt zu zeigen. Nach der dritten Serie habe ich Susanne gefragt wie für sie das Shooting ist und sie bestätigte auch meine Einschätzung dass die erste Serie richtig schwer war und die Zweite mit Enni auch gut war, aber sie doch Panik hatte erwischt zu werden. Aber nach der dritten Serie war für sie alles perfekt und die Angst war komplett weg.
Da Susanne keine Angst mehr hatte schlug sie mir vor die letzte Serie mit ihr auf dem Rückweg wieder in Bratislava zu machen. Ich war einverstanden und Susanne hatte jetzt erstmal frei.
Am nächsten Tag gegen Mittag sind wir nach Bratislava aufgebrochen um mit Susanne ihre letzte Serie zu drehen. Wir starteten oberhalb der Fußgängerzone und Susanne lief mit einer Kamera um den Hals die Strasse entlang. Sie sollte mal ein paar Bilder machen um die Reaktionen der Passanten besser einzufangen. Auf halber Strecke merkte Susanne dass sie wohl einen „Fan“ hatte der ihr die ganze Zeit nachlief und nach ein paar Minuten auch ein Gespräch mit ihr anfing. Das störte sie aber überhaupt nicht. Sie plauderte mit ihm und machte Bilder. Dann kam noch ein Gruppe englischer Fussballfans aus einer Bar die ganz viele Fotos mit ihr machen wollten. Irgendwann brachen wir das ganze dann aber ab da es immer mehr wurden und wir nicht noch die Polizei treffen wollten.
An einem Wahrzeichen von Bratislava (Mann mit Hut) stoppten wir dann die Serie und beendeten das Shooting mit Susanne. Sie sagte mir dass es ihr richtig viel Spass gemacht hat und die letzen beiden Serien das beste war, was sie seit langen mal wieder so erlebt hat. Das freut uns natürlich zu hören. 🙂

