
Tanja S.
Series 1

Location: Bruehl
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 187 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 105 MB
Movies
MPEG 4 File 720 x 576px – 122 MB (remastered)
Series 2

Location: Cologne
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 78 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 142 MB
Movies
MPEG 4 File 720 x 576px – 36 MB (remastered)
Series 3

Location: Cologne
Picture Sets
ZIP File 3000 x 2000px – 283 MB
JPEG Gallery 2000 x 1333px – 159 MB
Movies
MPEG 4 File 720 x 576px – 138 MB (remastered)
Kurzgeschichte – Tanja S.
Tanja „die Schüchterne“ gehört in jeder Hinsicht zu unseren spontanen Models. Freitags abends erhielt ich einen Anruf von ihr, dass sie spontan Zeit und Lust hat am nächsten Tag ein Shooting mit uns zu machen. Also wurde dann abends noch schnell ein kleiner Shooting-Ablauf ausgearbeitet…
Tanja kam mit etwas Verspätung bei unserem Treffpunkt in Brühl an und erklärte uns auch sogleich, das sie heute doch nicht so lange Zeit hat, da sie ihrer Schwester bei einem Umzug helfen sollte (dort waren spontan alle Helfer abgesprungen!)
Anfangs noch etwas unsicher, schlenderte Tanja nackt durch die Einkaufsstraßen von Brühl – hier fand eine an diesem Tag eine Autoausstellung statt.
Für die nächste Serie sind wir an den Strand eines kleinen Sees gefahren – dort war leider überhaupt nichts los und so fuhren wir, ohne dort überhaupt eine Aufnahme gemacht zu haben, weiter nach Köln.
Unterwegs erhielt Tanja einen Anruf: ihre Mutter ist bei der Hausarbeit gestürzt und befindet sich zur Operation im Krankenhaus. So spontan wie Tanja das Shooting zusagte, wollte sie an dieser Stelle das Shooting abbrechen, um ihre Mutter zu besuchen. Wir überredeten sie trotzdem für noch ein paar Minuten das Shooting mit uns fortzusetzen…
Bei einem Fußballtraining schlich sie etwas unbeholfen über das Spielfeld – auf die Idee, den Jungs den Ball zu entwenden oder vielleicht mitzuspielen kam sie leider nicht…
In den Rheinanlagen von Köln war ganz schön etwas los. Irgendwann zog sich Tanja ihre hohen Absatzschuhe aus. Barfuss konnte man wohl doch viel besser auf dem Kopfsteinpflaster gehen. In den Gassen der Altstadt ließ sich Tanja dann plötzlich ihr Kleid geben und beendete das Shooting (schade, sie wurde gerade locker).
Tanja >Bitte habt Verständnis dafür, ich habe meinen Kopf nicht frei und möchte so schnell wie möglich meine Mutter im Krankenhaus besuchen; hättet ihr mich eben nicht überredet, hätte ich das Shooting schon längst abgebrochen<.
Etwas enttäuscht fuhren wir nach Hause. In einer E-Mail habe ich Tanja vor kurzen gefragt, ob sie das Shooting mit uns irgendwann fortsetzten möchte – bis jetzt habe ich noch keine Antwort von ihr bekommen.

